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Ein Buch von Jeffrey A. Carver aus der Reihe "Chaos-Chroniken"

Kurzfassung des Inhalts:

Der Held der Geschichte mit dem Namen John Bandicut ist ein bei Bergbauarbeiten auf dem Neptun-Mond Triton mehr oder weniger gestrandeter (Ex-)Raumschiff-Pilot, dem mittels synaptischem Overload zum einen sein neuronaler Anschluss verbrutzelt wurde, was zum anderen dazu führt, dass er immer wieder in eine Art Trance ("Fugue") verfällt.

Genau diesen sucht sich nun ein körperloeses außerirdisches Wesen, das sich schon sehr lange auf Triton versteckt hielt, als "Wirt" aus.

Die beiden, die außerirdische Intelligenz heißt im Folgenden "Charlie", versuchen in der Folge die Erde vor der Vernichtung durch einen riesigen Meteoriten zu bewahren.

Meine Meinung:

Der liebe Autor hat einige wirkliche sehr interessante und teilweise auch gut durchdachte Ideen. Was ihm meiner Meinung nach leider fehlt ist das Können, diesen Handlungsstrang, aus dem man mit Sicherheit ein spannendes Buch hätte machen können, erzählerisch umzusetzen.

Mit zunehmendem Fortschritt beim Lesen wird das Buch immer mehr wie Kaugummi, immerhin bleibt man aber die ganze Zeit daran interessiert zu erfahren, wie das Ganze nun ausgeht (was leider im zweiten Band auch nicht mehr zutrifft).

Diese Reihe nennt sich Chaos-Chroniken, wenn wir es allerdings realistisch betrachten hat es damit nahezu nix zu tun.

Fazit: Den ersten Band kann man sich, wenn man gerade nichts besseres zu lesen hat, gerne mal durchlesen.

Bewertung (Schulnote): 3