Kurzfassung des Inhalts:
Im zweiten Teil der Chaos-Chroniken finden wir John Bandicut innerhalb einer riesigen, außerirdischen und künstlichen Welt, die er mit neu gefundenen außerirdischen Freunden und natürlich auch mit Charlie vor dem Untergang bewahren soll.
Meine Meinung:
Konnte man den ersten Teil noch lesen, so ist der zweite schon ziemlich schwer durchzustehen. Es kommt eigentlich nie eine Spannung auf. Mir ist das Schicksal des Weltenschiffs, das leider viel zu wenig beschrieben wird, bis zum Ende Schnuppe.
Ich habe mich dabei erwischt, dass ich ganze Absätze überlesen habe, nur um schneller durchzukommen.
Wiederum hat es der Autor (leider) geschafft, eine nicht mal so uninteressante Grundidee durch langatmige und nichtssagende Handlung zu zerstören.
Ein Beispiel:
Es handelt sich um ein Weltenschiff, das laut Beschreibung so groß ist wie ein ganzes Sonnensystem (!), aber darüber erfahren wir leider sonst de facto nichts, außer vielleicht noch, dass es im N-Raum verkuppelt wird.
Fazit: Band 2 habe ich gerade so noch durchgeschafft (es ist ja nicht so viel Text), aber hiernach trennen sich meine Wege von den Chaos-Chroniken, Band 3 werde ich mir nicht mehr antun.
Bewertung (Schulnote): 4-
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